Das echte Problem unseres Gesundheitswesens!

Die wirklichen Probleme unseres Gesundheitssystems. Wir werden zu Patienten gemacht und alleine gelassen. Das System ist es, das unsere Probleme erschafft und uns dann damit alleine lässt.

Die wirklichen Probleme unseres Gesundheitssystems. Wir werden zu Patienten gemacht und alleine gelassen. Das System ist es, das unsere Probleme erschafft und uns dann damit alleine lässt.

Das echte Problem unseres Gesundheitswesens


Prävention Nein Danke!

Niemand interessiert sich für Prävention. Das möchten wir nicht. Weder die Krankenkasse noch wir. Niemand interessiert sich für Präventiv-Angebote. Wenn die von der Krankenkasse bezahlt werden, dann kann man ja drüber nachdenken, aber solange kein Problem da ist, braucht man nichts zu tun. Ohne Diagnose eines Problems braucht man sich um nichts zu kümmern. Die Krankenkassen wollen möglichst wenige Angebote unterstützen und wir interessieren uns nicht, wenn es  uns etwas kostet. Es reicht ja, wenn wir schon unsere kostbare Zeit aufwenden und uns mal acht Stunden zum, Autogenen Training quälen oder zum Yoga – mehr muss nun wirklich nicht sein. Danach verstaubt eine CD/DVD im Regal, die wir eh nicht einlegen, wenn 14 Tage vorbei sind. Im Januar werden 14 Tage die Schwimmbäder und Fitnessstudios geflutet und dann nie wieder. Die guten Vorsätze enden immer schnell.

Unsere Ernährung ist absolut unbrauchbar!

Wir essen Unmengen an Weizen, Kohlehydraten, viel zu viel Fleisch und viel zu schlechten Fisch. Obst und Gemüse sind so mit Chemikalien versetzt, dass wir uns auch das sparen können. Natürliche Getränke wie Wasser oder Kräutertee sind nicht wichtig, wir brauchen die gezuckerten Limonaden oder krebserregende Süßstoffe. Dazu gibt es Fastfood – aber natürlich das Sport Menü. Das ist keine Nahrung und es geht hier nicht um Lebensmittel – wir essen Müll, der mit Geschmacksverstärkern suggeriert lecker zu sein. Aber die zuständigen Ministerien und Behörden juckt das nicht. Dieser Müll wird verkauft und darf auch als toll und super beworben werden. Schokolade, die „Sport“ im Namen trägt ebenso wie ein Brotaufstrich aus Magermilchpulver, Zucker und Palmfett, der Fußballer sportlich macht – auf Weizenbrot natürlich. Das bringen wir leider auch selbst unseren Kindern bei - wir glauben den Mist halt einfach irgendwann.

Das Problem mit der Vorsorge!

Nun rennen wir zum Arzt, wir ängstigen und sorgen uns. Es könnte ja sein, dass wir auch eine der schlimmen Diagnosen haben. Dort werden wir wie Idioten behandelt und man nimmt uns unsere Sorge nicht ab. Es wäre doch toll, wenn man jedes Jahr einen Komplett-Checkup machen würde. Oder? Nein, der bringt nichts, wenn es keine Beschwerden gibt. Jede Vorsorgeuntersuchungen hat auch Risiken oder Nebenwirkungen. Zudem geht es gar nicht, wirklich alles zu erfassen, was wir uns gerne wünschen. Bei der Darmkrebsvorsorge oder der Mammografie ist es nicht möglich, wirklich alle Probleme zu finden – aber risikolos ist beides nicht. Und was, wenn wir genau dort nicht suchen, wo das Problem ist?

Diagnose Krank!

Nun haben wir es irgendwann geschafft und die Diagnose ist da. Was nun? Wir brauchen jetzt Therapie und freie Plätze. Aber in manchen Bereichen warten wir Monate oder Jahre. Psychotherapie braucht oftmals 12-24 Monate, bis eine Einzeltherapie möglich ist. MRT Untersuchungen haben unglaubliche Wartelisten. Organtransplantationen sind nicht einfach so mal eben möglich, ohne dass es ewig lange dauert. So geht es weiter. Wenn es nicht mehr als akut ist, dann geschieht nichts. Aber selbst dann besteht keine Hoffnung.

Medikamente helfen uns über Wasser zu bleiben und wegzuschauen!

Wenn wir aber unsere Pillen bekommen, dann senken wir den Blutdruck – wenngleich auch nur prophylaktisch. Wir haben das Gefühl, dass es uns besser geht, wenn wir etwas einnehmen. Psychopharmaka machen uns ruhiger und sorgen dafür, dass wir systemgerechter werden. Wir merken immer weniger und dadurch ist es uns egal, was ist. Durch Tabletten wirst Du Depressionen und Angst nicht los, aber Du nimmst wenigstens von allem weniger wahr.

Das echte Problem unseres Gesundheitswesens!

Wir haben Probleme mit unserer Gesundheit und sie werden nicht besser. Die Erkrankungen werden nicht weniger, auch wenn wir immer mehr Technik aufwenden. Wir werden von einem System gefangen, dass uns zu Patienten erklärt und dann nicht mehr für uns da sein möchte. Wer etwas verändern will, der muss selbst aktiv werden. Anders geht es nicht. Wir müssen aufhören, dass wir uns nicht um Prävention sorgen uns nicht vernünftig ernähren und uns wundern, wenn wir dann krank werden. Dann stehen wir vor dem System und fragen, warum man uns nicht hilft. Kein System kann uns helfen, wenn wir uns nicht achten. Wir können nicht erwarten, dass man uns alle Sorgen abnimmt und wir nichts tun müssen. Das neue Auto und das tolle Haus ist nicht mehr wichtig, wenn Du depressiv bist, Krebs hast oder ein Herzleiden. Es ist dann über kurz oder lang eh weg und Du stehst alleine da. Was dann? Hartz IV oder Mindestrente – und dafür hast Du das alles geopfert?

Das System mit dem Fehler sind wir selbst!

Wir sind es, die sich bewegen müssen. Natürlich können wir anklagen, aber wir kommen dadurch nicht weiter. Die folgenden 5 Punkte müssen wir in unserem Leben als wichtig ansehen:

  • Unsere Nahrung ist die Quelle unseres Lebens. Sich gesund zu ernähren und eine Ernährungsberatung sind wichtig. Es muss uns klar werden, dass wir durch Lebensmittel existieren und wir schauen müssen, welche Nahrung wir wirklich brauchen. Was wir eher gewohnt sind, das sind ungesunde und falsche Diäten.
  • Atmung und das, was wir atmen, ist wichtig. Wir müssen nicht nur überhaupt erst wieder atmen lernen, wir brauchen auch viel öfter frische und gesunde Luft.
  • Unsere Seele muss Balance lernen und wir sollten uns mit Präventionskursen wie Yoga, Reiki, Progressiver Muskelentspannung, Quantenheilung und Meditation immer wieder in diesen Zustand bringen.
  • Wenn wir ein Thema auflösen müssen, dann sollten wir auch Hilfe in Anspruch nehmen und dabei nicht immer die erste Antwort hinnehmen. Arzt, Heilpraktiker, Therapeut, Coach, Berater oder Hypnotiseur – die Ansprechpartner können dabei sehr unterschiedlich sein. Die individuelle Herangehensweise kann uns anregen, gesund mit uns umzugehen.
  • Achten wir darauf, nicht zu viel und nicht zu schnell Medikamente einzunehmen. Natürlich können sie Sinn machen, aber sie sollten nicht das schnelle und einzige Mittel sein. Wenn wir uns durch gesunde Nahrungsergänzung und gute Nahrung immer wieder selbst Gutes tun, dann kann es durchaus sein, dass wir auf viel Chemie verzichten können.

Wer gesund sein will, der muss es nicht nur wollen – er muss so leben.

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2 Gedanken zu „Das echte Problem unseres Gesundheitswesens!

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