Können Obst und Gemüse wirklich helfen Nichtraucher zu werden?

Angeblich können Obst, Gemüse und ein paar Vitalstoffe uns helfen, mit dem Rauchen aufzuhören? Ist es möglich und was genau würde dabei Sinn machen, uns den Weg zum Nichtraucher zu erleichtern?

Angeblich können Obst, Gemüse und ein paar Vitalstoffe uns helfen, mit dem Rauchen aufzuhören? Ist es möglich und was genau würde dabei Sinn machen, uns den Weg zum Nichtraucher zu erleichtern?

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Können Obst und Gemüse wirklich helfen Nichtraucher zu werden?

Äpfel und Heidelbeeren können es wirklich, ja. Eine sogenannte Apfelkur (3 Tage nur Äpfel essen) soll die Lust auf Zigaretten gänzlich verschwinden lassen. Man kann auch einfach mehr Äpfel essen, wenn das zu extrem ist. Ein Biss statt Kippe kann helfen – wie auch ein Glas Wasser und auch Heidelbeersaft. Der Saft kann das Bedürfnis nach Zigaretten scheinbar lange hinauszögern.

Nichtraucher mit Hypnose


Tipp: Nichtraucher werden mit Hypnose

Informiere Dich darüber, wie leicht es ist, das Rauchen mit Hypnose aufzugeben. Viele Dinge werden einfacher, wenn die Seele in Balance ist und wir auf die Ernährung acht geben. >>> Informationen zum Rauchstopp mit Hypnose!

Omega-3 hilft auch beim Rauchstopp

Nikotinpflastern und Arzneien sind nicht gerade die erste Wahl. Entweder weiter Nikotin oder gefährliche Nebenwirkungen – kein guter Deal. Es gibt zumindest eine entsprechend handfeste Gerüchteküche, es sei möglich. Ob es wirklich hilft? Einen Versuch ist es sicher immer wert und gesünder als zu rauchen ist es allemal (Allergien und Unverträglichkeiten natürlich ausgenommen).

Eine Studie an der University of Haifa in Israel scheint zu belegen, dass Omega 3 Fettsäuren Dich beim Rauchstopp unterstützen, da sie die Lust auf Nikotin erheblich mindern können. Rauchen senkt wohl die Menge der essentiellen Fettsäuren im Gehirn. Das führt zur Schädigung von eben den Nervenzellen, die bei Belohnung und Befriedigung aktiv werden. Genau um diese Befriedigung zu empfinden, greifen Raucher dann zur Zigarette und beginnen damit den Teufelskreis der Abhängigkeit.

Statt zur Zigarette zu greifen, kann man Omega-3 zu sich nehmen in Form von gewissen Fischsorten (vor allem Lachs, aber auch Makrelen, Sardinen, Forelle, Hering, Sprotte, Aal und Thunfisch – möglichst in MSC Qualitäten) oder Austern, Muscheln, Garnelen, Nüsse, Leinöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Walnussöl, Hanfsamenöl , Rapsöl, Mikroalgen, Sojaprodukte (z.B. Tofu) sowie grünes Gemüse (z.B. Rosenkohl, Spinat, Bohnen, Avocado). Am besten verfügbar und am einfachsten ist es als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Fischöl-Kapseln). So bestätigten es ¼ der Probanden, die fünf Fischölkapseln am Tag einnahmen. Dies kann scheinbar übrigens auch Depressionen lindern und Stress reduzieren.

Was noch natürlich hilft:

Auf einer Süßwurzel kauen lässt das Rauchen in Vergessenheit geraten. Es wirkt zudem noch antibakteriell, entgiftend und schleimlösend und hilft gegen lästigen Raucherhusten!

Die Kalmuswurzel zu kauen kann zu einem Übelkeitsgefühl beim Rauchen führen.

Aber: Von allem zu viel ist auch nicht gesund, wenngleich alle Dinge besser sind, als zu rauchen – das ist ganz sicher. Es lohnt sich, mit dem Rauchen aufzuhören und gesünder zu leben.

Merke: Raucher leben gesünder, haben besseren Sex und mehr Geld für Schuhe.

Tipp: Schnell viel abzunehmen geht auf diese Art wirklich - auch nachhaltig - und nach dem Rauchstopp kann das wichtig sein.

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